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Öffnungszeiten

Montag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr

Dienstag & Donnerstag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 18:30 Uhr

Mittwoch
08:30 - 15:00 Uhr

Freitag
08:30 - 13:00 Uhr

Wir nehmen uns viel Zeit für Sie und gehen individuell auf Ihre Wünsche ein. In einem persönlichen Beratungsgespräch informieren wir Sie gerne umfassend über individuelle Lösungen.
Wir freuen uns auf Sie!

Unsere Behandler

Beide Behandler in unserer Praxis sind Fachzahnärzte für Kieferorthopädie und haben die universitäre Weiterbildung an deutschen Universitätskliniken absolviert.

Dr. Bauer hat nach ca. 10 jähriger Kliniktätigkeit und wissenschaftlicher Arbeit sowie der Praxistätigkeit in Erkelenz mittlerweile eine über 30jährige Erfahrung in der Kieferorthopädie.

Eine feste Zuordnung der Behandler ist aufgrund der Terminvergabe nur nach Wunsch möglich. Schwierige Fallplanungen und Behandlungssituationen werden fortwährend unter beiden Kieferorthopäden ausgetauscht und abgesprochen, so dass beide Behandler jederzeit über das aktuelle Behandlungsgeschehen informiert sind. Durch den gemeinsamen kollegialen Austausch wird versucht, für jeden Patienten eine optimale Lösung anzustreben.

Dr. Waltraud Bauer, erfahrene Kieferorthopädin in Erkelenz, spezialisiert auf Zahn- und Kieferkorrekturen

Dr. Waltraud Bauer, Kieferorthopädin

  • 2018 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (DGAO)
  • 2011 Zertifizierung für Invisalign
  • 1999 Neugründung der Praxis für Kieferorthopädie in Erkelenz
  • 1989-1999 Oberärztin der Klinik für Kieferorthopädie, Uniklinik der RWTH in Aachen (Leitung von Prof. Diedrich) - wissenschaftliche Tätigkeit, Vorträge und Veröffentlichungen
  • 1988 Fachzahnarztanerkennung für Kieferorthopädie
  • 1987 Dissertation
  • 1986-1988 Weiterbildung zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, Uniklinik der RWTH in Aachen
  • 1984-1985 Klinik für zahnärztliche Prothetik der Universität zu Köln
  • 1979-1984 Studium der Zahnheilkunde an der Universität zu Köln

  • Zahnärztekammer Nordrhein
  • Bund deutscher Kieferorthopäden (BDK)
  • Kieferorthopädischer Qualitätszirkel (AKQ)
  • Studiengruppe Kieferorthopädie (Prof. Wilmes)
  • Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e. V. (DGAO)

  • 1999 Jahresbestpreis der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie für die Praxis (DGFDT)

  • Invisalign

Bauer, W., Diedrich, P.:

Motivation und Erfolgsbeurteilung erwachsener Patienten zur kieferorthopädischen Behandlung - Interpretation einer Befragung.

Fortschr Kieferorthop 51 (3), 180 - 188 (1990)


Bauer, W., Wehrbein, H., Schulte-Lünzum, H., Diedrich, P.:

Keimtransplantation oder Lückenschluß - eine vergleichende Studie bei Verlust der

ersten Molaren.
Fortschr Kieferorthop 52 (2), 84 - 92 (1991)


Bauer, W., Wehrbein, H., Schneider, B., Diedrich, P.:

Der Lückenschluß mit T-Loops (Burstone) - eine klinische Studie.

Fortschr Kieferorthop 53 (4), 192 - 202 (1992)


Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich, P.:

Aufbißschienentherapie bei reziprokem Kiefergelenkknacken - kritische Betrachtung im Rahmen einer Nachuntersuchung.

Fortschr Kieferorthop 54 (3), 108 - 118 (1993)


Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich, P.:

Diagnostik und kieferorthopädische Relevanz der anterioren Diskusverlagerung ohne Reposition. Klinische, axiographische und magnetresonanztomographische Untersuchungen.

Fortschr Kieferorthop 55 (1), 21 - 27 (1994)


Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich. P.:

Befunde in der Panoramaschichtaufnahme bei funktionsgestörten kiefer-orthopädischen Patienten.

Fortschr Kieferorthop 56 (6), 318 - 326 (1995)


Bauer, W., Van den Hoven, F., Diedrich, P.:

Abrasionen oberer und unterer Frontzähne in Relation zur incisalen und kondylären Führung.

J Orofac Orthop/Fortschr Kieferorthop 58 (6), 306 - 319 (1997)

Dr. Knaup, Kieferorthopäde in der Praxis Dr. Waltraud Bauer in Erkelenz

Dr. Knaup, Kieferorthopäde

  • 2019 Angestellter Fachzahnarzt in der Praxis Dr. Bauer Erkelenz
  • 2017 – 2019 Angestellter Fachzahnarzt an der Uniklinik Marburg - wissenschaftliche Tätigkeit, Vorträge, Veröffentlichungen, Lehre und Patientenversorgung
  • 2017 Fachzahnarztanerkennung für Kieferorthopädie
  • 2016 Dissertation
  • 2015 – 2017 Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Uniklinik Marburg
  • 2013 - 2015 Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in kieferorthopädischen Fachpraxen
  • 2007 – 2012 Studium der Zahnheilkunde an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn

  • Zahnärztekammer Nordrhein
  • Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)

  • 2019 Posterpreis für das Themengebiet Grundlagen- und Materialforschung
  • Die Auswirkung des kariesprotektiven Peptids P11-4 auf den Haftverbund zwischen Bracket und Zahnschmelz in vitro

  • Invisalign
  • Orthocaps
  • WIN
  • Incognito
Praxis

Unser
Team

Kompetenz, Herzlichkeit, Einfühlungsvermögen, Idealismus und Teamgeist sind die Basis unserer Philosophie. Bei der Auswahl der Mitarbeiter legen wir darauf größten Wert. Wir verstehen uns im Team als Einheit. Jeder Mitarbeiter identifiziert sich mit der an ihn gestellten Aufgabe und trägt dazu bei, eine qualitätsorientierte Leistung für unsere Patienten zu gewährleisten. Die Mitarbeiter werden fortwährend in innovative Behandlungsmethoden eingewiesen. Die Abläufe werden im Rahmen der regelmäßigen Teambesprechungen vertieft, so dass auch unsere Teilzeitkräfte immer bestens informiert sind.
Eine regelmäßige und qualifizierte Weiterbildung ist bei uns für alle Mitarbeiter und Ärzte selbstverständlich.

Freundliche Mitarbeiterin der Kieferorthopädie Dr. Waltraud Bauer in Erkelenz
Kompetente Mitarbeiterin der Praxis Dr. Bauer in Erkelenz
Mitarbeiter der Kieferorthopädie Dr. Bauer in Erkelenz im Einsatz für eine optimale Patientenversorgung
Praxis-Teammitglied der Kieferorthopädie Dr. Waltraud Bauer in Erkelenz

Unsere Praxis bietet eine Vielfalt von modernen Behandlungsmethoden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Unsere langjährige Erfahrung in der Kieferorthopädie ermöglicht Zahnfehlstellungskorrekturen in nahezu jedem Alter. Die moderne Kieferorthopädie hat mit ästhetischen Brackets oder unsichtbaren Zahnspangen eine Reihe von Möglichkeiten entwickelt, die eine zeitgemäße und angenehme Behandlung ermöglichen. Als eine moderne kieferorthopädische Praxis der Region bieten wir Ihnen zudem computergestützte Zahnkorrekturen an.

Logo der Kieferorthopädie Dr. Waltraud Bauer in Erkelenz
  • Unsere Praxis ist barrierefrei.


  • Die Praxis arbeitet mit einem digitalen Röntgensystem als auch mit digitaler Fotographie und unsere Patientenverwaltung ist karteikartenlos.


  • Die herausnehmbaren kieferorthopädischen Apparaturen werden im praxiseigenen Labor von einem ausgebildeten Zahntechniker hergestellt.


  • Der praxiseigene intraorale Scanner kann für verschiedene Systeme der digitalen Kieferorthopädie eingesetzt werden.


  • Durch einen reibungslosen Ablauf bemühen wir uns um möglichst kurze Wartezeiten für die Patienten.


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Öffnungszeiten

Montag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr

Dienstag & Donnerstag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 18:30 Uhr

Mittwoch
08:30 - 15:00 Uhr

Freitag
08:30 - 13:00 Uhr

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Patienteninformation

Kieferorthopädie – wann und warum?

Eine kieferorthopädische Frühbehandlung ist sinnvoll, wenn ausgeprägte Zahnfehlstellungen vorliegen, die das Kieferwachstum negativ beeinflussen oder ein Frontzahntrauma begünstigen können. Ein früher Behandlungsbeginn ist ebenso sinnvoll, um schädliche Gewohnheiten (Habits) zu beseitigen und dadurch ungestörte Voraussetzungen für das spätere Wachstum zu schaffen. Eine Frühbehandlung wird zwischen ca. 5 bis 7 Jahren begonnen und dauert ca. 1 bis 1,5 Jahre.

Der übliche Behandlungsbeginn für eine kieferorthopädische Behandlung beim Kind erfolgt im späten Wechselgebiss und liegt zwischen ca. 9 und 12 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt kann das pubertäre Wachstum genutzt werden, um das Kieferwachstum zu beeinflussen. Durchschnittliche Behandlungszeiten einer regulären Behandlung bei Kindern und Jugendlichen liegen bei ca. 3 bis 4 Jahren.

Bei der kieferorthopädischen Behandlung gibt es bei gesunden Strukturen keine Alterseinschränkung. Es gibt viele Gründe für eine kieferorthopädische Behandlung im Erwachsenenalter. Allerdings stehen mit Blick auf das Berufs- und Alltagsleben bei den erwachsenen Patienten unauffällige Behandlungsmethoden im Vordergrund.

Das Erstberatungsgespräch dient dazu, sich kennenzulernen. Für diese erste Beratung in unserer Praxis entstehen Ihnen keine Kosten. Im ersten Gespräch nehmen wir uns viel Zeit und gehen individuell auf Ihre Wünsche und Anliegen ein.

Es erfolgt eine ausführliche Anamnese und es wird der beste Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung bestimmt. Darüber hinaus können wir Ihnen vorab Informationen über die geeigneten Behandlungsgeräte sowie die Kosten geben. Wir informieren Sie gerne umfassend über individuelle Lösungen.

Großen Wert legen wir auf eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Aufwand als auch über die Aufklärung über Kosten und Risiken.

Nach der Erstellung und Analyse der Anfangsunterlagen wird eine individuelle und detaillierte Behandlungsplanung erstellt.

Lassen Sie sich genau erklären, wie die Behandlung ablaufen wird und teilen Sie uns Ihre Anliegen mit. Somit können wir das gemeinsam mit Ihnen erarbeitete Behandlungskonzept qualitativ und schonend umsetzen.

Den meisten Patienten ist es nicht bekannt, dass die kieferorthopädischen Behandler eine sehr unterschiedliche Ausbildung haben können.

Jeder Zahnarzt darf kieferorthopädisch behandeln.

Aber nur der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie darf sich Kieferorthopäde nennen. Die mindestens dreijährige Ausbildung zum kieferorthopädischen Facharzt erfolgt in einer weiterbildungsberechtigten kieferorthopädischen Praxis und beinhaltet eine mindestens einjährige universitäre Weiterbildung. Die Facharztausbildung ist die zeitintensivste und umfangreichste Ausbildung in Deutschland. Die abschließende Facharztprüfung erfolgt bei einem Prüfungsausschuss der Zahnärztekammer des jeweiligen Bundeslands, der aus niedergelassenen Kieferorthopäden und einem Professor für Kieferorthopädie zusammengesetzt ist.

Die Ausbildung eines Zahnarztes zum Master of Science (MSC) für Kieferorthopädie ist kostenpflichtig und erfolgt parallel zu der zahnärztlichen Tätigkeit in der Praxis in intensiven Wochenendkursen an einer privaten Universität, welche mit einer Kursprüfung abgeschlossen werden.

Ein Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie ist ein Zahnarzt, der kieferorthopädisch behandelt. Es ist für den Zahnarzt nicht erforderlich, Fortbildungen nachzuweisen, wenn er den Tätigkeitsschwerpunkt Kieferorthopädie beantragen will.

Gesetzliche Krankenkassen

Von den gesetzlichen Krankenkassen ist im Jahr 2002 ein Indikationssystem eingeführt worden, das die Zahnfehlstellungen in die kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG 1-5) einteilt. Nur die Kosten für die Regulierung der schwierigen Zahnfehlstellungen (KIG 3-5) wird von der gesetzlichen Krankenkasse bis zu dem Aller von 18 Jahren übernommen.

Wenn die Krankenkasse leistungspflichtig ist, werden beim ersten Kind 80% (beim zweiten Kind 90%) der Rechnungen direkt mit der KZV durch die Praxis abgerechnet. Der Eigenanteil von 20% (zweites Kind 10%) wird den Eltern in Rechnung gestellt. Bei erfolgreichem Abschluss wird dieser Eigenanteil zum Abschluss der Behandlung den Eltern wieder zurückerstattet. Bei schlechter Mitarbeit und Abbruch der Behandlung wird der Eigenanteil von der Krankenkasse nicht zurückgezahlt.

Bei gesetzlich versicherten Erwachsenen, deren Behandlung ab dem 18. Lebensjahr beginnt, wird die Zahnkorrektur nicht von der Krankenkasse übernommen.

Ausnahmefälle sind sehr ausgeprägten Kieferfehlstellungen, bei denen eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung notwendig ist. Hier wird die Behandlung (nach gutachterlicher Prüfung) von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Die Kosten von Kiefergelenkbehandlungen und Untersuchungen des stomatognathen Systems werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Lediglich Knirscherschienen können über die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden.

Außervertragliche Leistungen

Die Kieferorthopäden müssen wie alle Ärzte im Gesundheitswesen gegenüber der Gemeinschaft der gesetzlich Versicherten ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich behandeln.

Seitens der Patienten können auch freiwillige Zusatzleistungen gewählt werden, welche über die vorgeschriebene Basisversorgung hinausgehen. Mit kieferorthopädischen Zusatzleistungen kann ein patientenoptimierter Behandlungsverlauf und ein hochwertigeres Ergebnis erzielt werden.

Welche Zusatzleistungen sinnvoll sind und was sie kosten, erläutern wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch.

In unserer Praxis bieten wir auch gerne eine Ratenzahlung an. Die Zahlungsmodalitäten werden somit vereinfacht und für Sie überschaubarer gestaltet.

Private Zusatzversicherung für gesetzlich versicherte Patienten

In der Regel ist es sinnvoll, eine private Zusatzversicherung speziell für Zahnspangen abzuschließen, um Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht erstattet, abzudecken. Sei es für die außervertraglichen Leistungen oder auch in den Fall, in dem die gesetzliche Krankenversicherung keine Erstattung leistet.

Zur Tarifwahl der privaten Zusatzversicherung stehen folgende Links zur Verfügung:

www.zahnzusatzversicherungen-vergleich.com
www.waizmanntabelle.de

Private Krankenkassen

Die Erstattung durch die private Krankenversicherung richtet sich nach dem jeweiligen Versicherungstarif und ggf. nach der Beihilfestelle. Der vom Kieferorthopäden erstellte Behandlungsplan wird von der Versicherung bzw. der Beihilfestelle überprüft und die Behandlungskosten werden in der Regel von der Versicherung übernommen. Die Beihilfestellen können jedoch z. T. Einschränkungen machen.

Die Rechnungsstellung für privat versicherte Patienten erfolgt in unserer Praxis über die Health AG, Lübeckertordamm 1-3, 20099 Hamburg. Dort erhalten Sie Unterstützung bei allen Abrechnungsfragen unter der Servicenummer 040 524709-000 oder unter info@healthag.de. Die Health-AG ist Ihr Ansprechpartner bei Erstattungsproblemen. Dort werden Sie fachkundig beraten und die notwendigen Begründungen können für Sie erstellt werden.

Wissenschaftliche Arbeiten
1
Bauer, W., Dahl, H.-J., Hofmeier, J.:

Die Hygiene kieferorthopädischer Apparate.
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, Berlin 1987

2
Bauer, W., Diedrich, P.:

Motivation und Erfolgsbeurteilung erwachsener Patienten zur kieferorthopädischen Behandlung.
Vortrag: wiss. Jahrestagung DGKFO, Frankfurt 1988

3
Bauer, W., Meyer, R. S., Schneider, B., Wehrbein, H.:

The computerized TMJ arthrographic treatment planning.
Vortrag: Eur Orth Soc, Würzburg 1989

4
Bauer, W.:

Die Bedeutung der computergestützten Funktionsanalyse für die kieferorthopädische Diagnostik.
Vortrag: Karl-Häupl-Kongress, Düsseldorf, 16./17. März 1990

5
Bauer, W., Wehrbein, H., Schulte-Lünzum, H., Diedrich, P.:

Keimtransplantation oder Lückenschluß - eine vergleichende Studie bei Verlust der ersten Molaren.
Vortrag: wiss. Jahrestagung DGKFO, Heidelberg 1990

6
Bauer, W., Wehrbein, H., Müller-Diesing, C., Wellens, N.:

Kiefergelenksbefunde bei verschiedenen Dysgnathieformen - klinische und instrumentelle Funktionsbefunde (elektr.Axiographie).
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, Aachen 1991

7
Bauer, W., Diedrich, P., Wehrbein, H., Schneider, B.:

Der Lückenschluß mit T-loops (Burstone) - eine klinische Studie.
Vortrag: wiss. Jahrestagung DGKFO, Aachen 1991

8
Bauer, W.:

Kiefergelenksbefunde bei verschiedenen Dysgnathieformen.
Vortrag: Österreichische Gesellschaft für Prothetik und Gnathologie, Bad Gastein 1992

9
Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich, P.:

Aufbißschienentherapie bei anteriorer Diskusverlagerung – eine Nachuntersuchung anhand klinisch-instrumenteller Befunde und Magnet-Resonanz-Tomographie (MRI).
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, Berlin 1992

10
Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich, P.:

Vergleichende Untersuchungen bei Patienten mit chronischer Diskusverlagerung. Diagnostische Möglichkeiten und kieferorthopädisches Risiko.
Vortrag: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Saarbrücken 1993

11
Bauer, W., Augthun, M., Wehrbein, H., Müller-Leisse, C., Diedrich, P.:

Klinische und radiologische Befunde bei funktionsgestörten kieferorthopädischen Patienten.
Vortrag: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Dresden 1994

12
Bauer, W.:

Kieferorthopädische Behandlung im parodontal geschädigten Gebiß. Indikation, Möglichkeiten.
Vortrag: Gesellschaft für Zahn-, Mund, und Kieferheilkunde an der Martin-Luther-Univ.Halle-Wittenberg, Frühjahrstagung 6.5.1995 Halle

13
Bauer, W., Augthun, M., Müller-Leisse, C., Wehrbein, H., Diedrich, P.:

Okklusale Befunde und kieferorthopädisch/prothetische Behandlungskonzepte bei Diskusverlagerung mit Reposition.
Vortrag: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Wiesbaden, 1995

14
Bauer, W., Augthun, M., Müller-Leisse, C., Fuhrmann, R., Diedrich, P.:

Elektronische Kondylenbahnaufzeichnungen bei Diskusverlagerung ohne Reposition.
Poster: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Wiesbaden, 1995

15
Bauer, W., Wehrbein, H., Diedrich, P.:

Dynamische Okklusion bei Dysgnathien.
Poster: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Bremen, 1996

16
Bauer, W., Augthun, M., Müller-Leisse, C., Wehrbein, H., Diedrich, P.:

Die Bedeutung von Diskusverlagerungen im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung.
Vortrag: Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Funktionsdiagnostik, Bad Nauheim, November 1996

17
Bauer, W., Augthun, M., Müller-Leisse, C., Wehrbein, H., Diedrich, P.:

Funktionelle Befunde bei Deckbißpatienten.
Vortrag: wiss. Jahrestagung der DGKFO, Rostock, 1997

18
Bauer, W.:

Die Integration des Kiefergelenkes in die prächirurgische Diagnostik und Therapie von Dysgnathien.
Fortbildung mit der ZMK, 15.11.1997

19
Bauer, W., Augthun, M., Müller-Leisse, C., Fuhrmann, R.,Diedrich, P.:

Befunde in der Panoramaschichtaufnahme bei funktionsgestörten kiefer-orthopädischen Patienten.
Vortrag: 30. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Funktionslehre in der DGZMK, Bad Homburg, November 1997

20
Bauer, W.:

Möglichkeiten der prärestaurativen Kieferorthopädie bei CMD-Patienten.
Vortrag: 32. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Funktionslehre in der DGZMK, Bad Homburg, November 1999 - TAGUNGSBESTPREIS

21
Bauer, W.:

Prophylaxe von Kieferfunktionsstörungen im Rahmen kieferorthopädischer Behandlungen.
Vortrag: 12. Symposium für praktische Kieferorthopädie, Berlin, April 2000

22
Bauer, W.:

Orthodontische Verankerung mit Implantaten: kieferorthopädische Behandlung.
Vortrag im Rahmen einer Fortbildung mit praktischen Übungen mit Dr. Dr. Kopf und Prof. Dr. Dr. Feifel, Marienhospital Aachen, 19.12.2000

23
Bauer, W.:

Diskusverlagerungen: Diagnostik und Relevanz für die Praxis
Vortrag: Studiengruppe für Kieferorthopädie, Düsseldorf, März 2016

24
Bauer, W., Tran, V. T.:

MRT-Bildgebung bei kieferorthopädischen Patienten mit Problemen des Kiefergelenks
Vortrag: Studiengruppe für Kieferorthopädie, Düsseldorf, Juni 2017

25
Bauer, W.:

Diskusverlagerungen in der KFO-Praxis - erkennen und diagnostizieren
Vortrag: 11. Kiss-Symposium von Prof. Robert Fuhrmann, Düsseldorf, November 2018

Wissenschaftliche Arbeiten
1
Knaup T., Reimann S., Dirk C., Keilig L., Bourauel C.:

In-vitro-Untersuchung des zeitabhängigen Verhaltens des Parodontalligaments im Schweinemodell.
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, München 2014

2
Knaup T., Dirk C., Reimann S., Keilig L., Eschbach M., Korbmacher-Steiner H, Bourauel C.:

Time-dependent behavior of porcine periodontal ligament: A combined experimental, numeric in-vitro study.
Publikation: Am J Orthod Dentofacial Orthop. 153(1):97-107

3
Wagner Y., Brauner I., Knaup T., Wolf M.:

Einfluss eines Programms zur Förderung der Mundgesundheit auf den kieferorthopädischen Behandlungsbedarf nach 8-jähriger Laufzeit.
Vortrag: Jahrestagung der DGZ mit der DGPZM und der DGR²Z, 2018 Dortmund

4
Knaup T., Korbmacher-Steiner H., Braun A., Stein S.:

Einfluss des 455 nm Diodenlasers auf die Scherhaft-festigkeit von Metallbrackets.
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, Bremen 2018

5
Knaup T., Korbmacher-Steiner H., Jablonski-Momeni A.:

Der Einfluss des Self-assembling Peptid P11-4 auf die Scherhaftfestigkeit von Metallbrackets.
Vortrag: wiss. Jahrestagung DGKFO, Bremen 2018

6
Knaup T., Korbmacher-Steiner H., Jablonski-Momeni A.:

Die Auswirkung des kariesprotektiven Peptids P11-4 auf den Haftverbund zwischen Bracket und Zahnschmelz in vitro.
Poster: wiss. Jahrestagung DGKFO, Regensburg 2019 - POSTERPREIS 2019